Beratungen des Haushaltsplanes 2004
Ergebnisse der CDU – Fraktion
Papier
hier als Download in verschiedenen Formaten:
Word-Format
(.doc - 304 KB); Acrobat-Format
(.pdf -344 KB); Nur-Text
(.txt; 20 KB)
Die Städte und Gemeinden haben heute
rund 5 Mrd. € weniger Steuereinnahmen als im Jahr 2000. Dadurch fehlt
ihnen Handlungsspielraum, zumal auch das Potential für
Ausgabenkürzungen erschöpft ist. Viele Ausgaben der Gemeinde
sind durch Gesetze vorgeschrieben, Kürzungen bei Investitionen
sind notgedrungen die Folge. In Zeiten anhaltender wirtschaftlicher
Turbulenzen haben falsche wirtschafts-, finanz- und
arbeitsmarktpolitische Entscheidungen der rot / grünen Regierungen
im Bund und Land wesentlichen Beitrag zu dieser finanziellen Schieflage
geleistet. Die Auswirkungen spürt der Bürger durch
Verteuerungen, höhere Abgaben und ausbleibende Leistungen der
öffentlichen Hand.
Der Haushalt schloss 2003 mit einem
Defizit von 920 Tausend € ab, bei Haushaltsaufstellung ist noch von
einem Minus in Höhe von 1,980 Mio. € ausgegangen worden. Die
Verbesserung von rund 1 Mio.
€ ist zu ca. 60 % auf das Haushaltssicherungskonzept
zurückzuführen. Der aufgestellte Entwurf des Haushaltes 2004
schloss mit einem Defizit von 1,736 Mio. €. Es werden jedoch
Einnahmeverbesserungen aus Schlüsselzuweisungen in Höhe von
884 Tsd. € erwartet, womit der Haushalt 2004 einen Fehlbedarf von 852
Tsd. € haben wird. Wenn das Haushaltssicherungskonzept in 2004 mit den
eingeplanten 236 Tsd. € greift, wird der Fehlbedarf bei 616 Tsd. €
liegen und damit die Gemeinde bereits frühzeitiger aus der
Haushaltssicherung entlassen werden können.
Ob dem
Gemeindehaushalt nun 1,736 Mio. € oder nach Verbesserung die
Hälfte davon fehlen, Defizit bleibt Defizit. Da keine freie Spitze
vorhanden ist, müssen alle Investitionen kreditfinanziert werden.
Dieses große Minus in der Gemeindekasse ist jedoch nicht auf das
Großprojekt Caroline zurückzuführen, da dieses
über ein Treuhandkonto abgewickelt wird und somit den Haushalt
2004 nicht belastet.
Freiwillige Leistungen
Nach wie vor tritt
die CDU-Fraktion dafür ein, daß die freiwilligen Leistungen ( wie Kosten der
Städtepartnerschaft, Zuschüsse an kulturelle Vereine, an
Sportvereine, Förderung von Projekten Dritte Welt, Förderung
der Jugendarbeit, Zuschüsse zu Seniorenveranstaltungen ) nicht
gekürzt werden.
Baugebiet Caroline
Die
Umstrukturierung der Firma Wiederholt mit Sicherung der
Arbeitsplätze in Holzwickede eröffnete die Umnutzung des ca.
10 ha großen Gebietes von einer gewerblichen Baufläche in
eine Wohnbaufläche mit verschiedenen Dienstleistungsangeboten.
Dieses Gebiet wird mit den Baumaßnahmen die Verbindung zwischen
dem Norden und dem Zentrum Holzwickedes ermöglichen und eine
Aufwertung darstellen. Die Gemeinde Holzwickede hat die sich durch die
o. g. Situation ergebende Chance genutzt und die Gebietsentwicklung
betrieben. Da die Abwicklung über den Gemeindehaushalt alle
finanziellen Grenzen gesprengt hätte, wurde der Weg über das
Treuhandkonto gewählt. Insoweit belasten zum gegenwärtigen
Zeitpunkt die Maßnahmen den Gemeindehaushalt nicht.
Das Gebiet hat
seinen besonderen Reiz in der Nord-Süd-Verbindung durch den
Brückenschlag erhalten, der im Grundsatz vom Rat beschlossen
wurde. Die CDU-Fraktion steht zu diesem Beschluss, sofern nicht
technische oder sonstige bislang unbekannte Unwägbarkeiten das
Vorhaben unmöglich machen.
Bezüglich der
Nutzung des Waschkauengebäudes hat die CDU-Fraktion am 09.12.2003
einen Vorschlag unterbreitet, sie spricht sich weiterhin für den
Erhalt dieses historischen Gebäudes aus. Dabei steht die Nutzung
durch die Bürger im Vordergrund. Eine Nutzung als Rampenabverkauf
oder als industrielle Galerie scheidet aus.
Zentrumsumgestaltung
Die CDU-Fraktion
hat am 11.02.2001 beantragt, im Zusammenhang mit der Bebauung zum
Emscherpark und der Umgestaltung des Parkes selbst auch den Marktplatz
umzugestalten. Mit diesem Antrag wurde bezweckt, das Zentrum insgesamt
einer Überplanung zu unterziehen, wobei eine genaue Grenzziehung
des Zentrumsgebietes zunächst noch unterblieb. Die CDU-Fraktion
wollte nicht die Maßnahmen auf die Neupflasterung des
Marktplatzes reduziert wissen. Mit ihrem Antrag bezweckte die
CDU-Fraktion, daß die Ortsmitte einer Überplanung unterzogen
wird. Das Zentrum soll zum Verweilen, Flanieren, Einkaufen und
die Nutzung aller zentralen Dienste einladen.
Das Planungsgebiet
wird wie folgt umrissen:
Nördlich
beginnt es mit der Bahnunterführung, endet südlich an der
Opherdicker Straße, östlich an der Karlstraße /
Hamburger Allee und westlich an der Hauptstraße. Maßnahmen
erstrecken sich dabei auf die Straßenzüge, insbesondere die
Hauptstraße, die Plätze wie Markt- und Festplatz sowie
Gelände des ehemaligen Hauses Dudenroth, Kirchplatz sowie Platz
vor der Sparkasse, den Platz südlich der Carolinenbrücke und
den Emscherpark. Desweiteren erfasst sie die Umgestaltung der
Unterführung, die bereits seit mehr als 20 Jahren ein besonderes
Anliegen der CDU ist.
Nach allen
Maßnahmen im Norden und Süden der Gemeinde mußte das
Zentrum bislang zu- rückstehen. Es ist deshalb seitens der
CDU-Fraktion gewollt, das Zentrum zu überplanen und neu zu
gestalten. Zunächst muß hierfür eine Rahmenplanung –
ähnlich der für das Gebiet Caroline – erstellt werden, an der
die Bürger zu beteiligen sind.
Am 11.02.2001 hat
die CDU-Fraktion beantragt, im Investitionsprogramm Mittel vorzusehen.
Für die Jahre 2002 bis 2005 wurden daraufhin jährlich 250 Tsd. DM aufgenommen, die mit dem
Haushalt 2002 in den Jahren 2003 und 2004 auf jeweils 256 Tsd. €
zusammengefasst wurden. Am 03.02.2003 hat die CDU-Fraktion ihr
Einverständnis erklärt, daß aus Gründen der
Haushaltssicherung die Maßnahme um ein Jahr auf die
Haushaltsjahre 2004 und 2005 zurückgestellt wird. Im Haushalt 2004
sind 256 Tsd. € eingeplant. Dies entspricht der Forderung der CDU.
Für das Jahr
2004 wird gefordert, mit der Rahmenplanung zu beginnen. Desweiteren
sollte als erster Schritt mit einem Teil der Renovierung der
Unterführung begonnen werden, und zwar dem Abtragen des Mauerwerks
westlich vor der Unterführung und Abflachung der Böschung
entsprechend der Maßnahme auf der östlichen Seite (
geschätzte Kosten 45 Tsd. € ). Damit würde zumindest im
südlichen Teil die Zufahrt zur Unterführung aufgeweitet und
freundlich, heller und sauberer sein. Die gleichen Maßnahmen
könnten im Zuge der Entwicklung des Carolinengeländes und der
Bahnbrache im Norden sowie an der Brückenkonstruktion und dem
Trägerwerk selbst erfolgen.
Schulen
Die CDU-Fraktion
in Holzwickede ist immer dafür eingetreten und hat ihre
Beschlüsse daran ausgerichtet, daß die beste Investition in
einer Kommune immer in die für Kinder ist. Damit einhergehend
haben wir in Holzwickede ein hervorragend gegliedertes Schulangebot mit
räumlicher Ausstattung, die die Gemeinde Holzwickede als
Schulträger bietet, die ihresgleichen im Kreisgebiet sucht. Der
aus dem Um- und Erweiterungsbaukonzept an der Josef-Reding-Schule
folgende Umbau von allgemeinen Schulräumen in Fachräume wird
von der CDU-Fraktion voll getragen.
Offene Ganztagsgrundschule
Die
CDU-Landtagsfraktion hat am 12.06.2001 verlässliche
Ganztagsangebote und Weiterentwicklung von Kinderbetreuungsangeboten
beantragt. Am 21.06.2001 haben die CDU- und die SPD-Fraktion im Rat der
Gemeinde Holzwickede gemeinsam ein Konzept beantragt, um die
räumliche und finanzielle Umsetzung der Ganztagsbetreuung zu
entscheiden. Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des
Landes Nordrhein-Westfalen hat am 12.02.2003 Ziele, Grundsätze und
Förderungsmöglichkeiten der „Offenen Granztagsgrundschule“
verabschiedet. Wir brauchen eine Politik, die von den Bedürfnissen
der Kinder und ihrer Familien ausgeht. Es handelt sich dabei um
freiwillige Teilnahme an dem Betreuungsangebot. Die Bedarfsabfrage an
den Holzwickeder Grundschulen hat ergeben, daß Betreuungsbedarf
besteht. Dafür sind mehrere Gruppen einzurichten, es ist ein
Träger zu finden und die finanzielle Elternbelastung festzulegen.
Die CDU-Fraktion
spricht sich für die Einrichtung der offenen Ganztagsbetreuung
aus. Dafür werden im Jahr 2004 69 Tsd. € für Investitionen
und 58 Tsd. € für den Betrieb an Haushaltsmitteln bereitgestellt.
Über die Ausgestaltung des Betreuungsangebotes
einschließlich Entscheidung über den Träger, die
Qualität des Angebotes und die Höhe des Elternbeitrages ist
im parlamentarischen Raum noch zu beraten. Hinsichtlich der
Elternbeteiligung setzt sich die CDU-Fraktion aber für eine
soziale Staffelung und Zahlung nach den finanziellen Möglichkeiten
ein.
Sportzentrum am Schulzentrum
Am 11.02.2001 hat
die CDU-Fraktion ein Sportstättenkonzept für Holzwickede
gefordert, mit dem der Bedarf erhoben werden und ein Konzept unter
Einbeziehung u. a. des Sportzentrums an der Jahnstraße, des
Sportplatzes am Schulzentrum sowie aller Turnhallen erstellt werden
sollte. Schon seit ca. 12
Jahren geht von der CDU die Vorstellung aus, den Sportplatz am
Schulzentrum derart wettkampfgerecht umzugestalten, daß er
für den Schulsportbetrieb geeignet ist. Eine Gestaltung des
Sportzentrums im großen Stile einschließlich
Kunstrasenplatz, Umkleiden, Doppelturnhalle und großer Aula hatte
die Planungsidee der CDU im Rahmen der Haushaltsplanung 2002 abgerundet
und zur Aufnahme ins Investitionsprogramm ab 2005 geführt. Im
Jahre 2004 werden dafür keine Mittel vorgehalten. Die CDU-Fraktion
hält weiterhin an dem Vorhaben fest, dort schrittweise eine
Verbesserung für die ca.
1.500 Schüler nach den finanziellen Möglichkeiten der
Gemeinde Holzwickede zu erreichen.
Das Land
Nordrhein-Westfalen hat sich aus der finanziellen Förderung von
Sportstätten verabschiedet, dafür eine minimale
Sportpauschale eingeführt, die aber bei weitem nicht reicht und
nur einen Tropfen auf den heißen Stein darstellt. Gleichwohl
sollte nicht schon jetzt das Vorhaben auf spätere Zeiten
verschoben werden, sondern die Machbarkeit sich an den finanziellen
Möglichkeiten des Haushaltes unserer Gemeinde orientieren.
Insoweit unterstützt die CDU-Fraktion das beschlossene
Investitionsprogramm und hält an seinen Ansätzen
unverändert fest. Soweit erforderlich, sind Mittel für eine
sinnvolle Reparatur des heutigen Aschenplatzes vorzusehen, damit die
laufende Nutzung aufrecht erhalten werden kann.
Tribüne
und behindertengerechte Toilette Hilgenbaumhalle
Entsprechend dem
Investitionsprogramm ist für 2004 die Erneuerung der
Tribünenanlage und Einrichtung der Toilette vorgesehen. Die
CDU-Fraktion spricht sich für Bereitstellung der nötigen
Mittel aus. Bei der neuen Tribüne in Höhe von 130 Tsd. € ist
die Sportpauschale des Landes in Höhe von ca. 43 Tsd. € zu berücksichtigen.
Bau einer westlichen
Verbindungsstraße
Das
Verkehrskonzept der CDU Holzwickede geht von einer gerechten
Verkehrsverteilung aus. Der Verkehr, der heute hauptsächlich auf
Nord- und Hauptstraße fließt, soll auf drei Achsen verteilt
werden, nämlich neben der bestehenden Achse auf einer
östlichen und westlichen Entlastungsstraße. Die westliche
Verbindungsstraße ist u. a. nötig, um die Verkehre aus dem
künftig zu entwickelnden Kasernengelände und dem westlichen
Gemeindegebiet aufzunehmen. Der Mittelansatz im Haushalt 2004
entspricht dem CDU-Konzept im vollen Umfange.
Kreisel Goethestraße /
Friedhofstraße
Seitens des
Kreises war erklärt worden, daß für die von Holzwickede
beschlossene Maßnahme weder im Kreishaushalt in 2002 noch 2003
Mittel vorgesehen waren. Aufgrund ihrer Haushaltsberatung hat die
CDU-Fraktion am 04.02.2002 beschlossen, über ihre
Kreistagsabgeordneten daraufhinzuwirken, daß durch Mittelansatz
im Kreishaushalt die Kreiseleinrichtung möglich wird. Dies ist
jetzt erfolgt und wird von der CDU begrüßt. Die von
Holzwickede erforderliche Zuweisung an den Kreis Unna in Höhe von
20 Tsd. € wird getragen.
Kreisel Hengsen
Es ist seit langer
Zeit von der CDU-Fraktion beantragt, daß Schüler die Unnaer
Straße auf dem Weg zur Paul-Gerhardt-Schule sicher
überqueren können. Der zuständige Fachausschuß hat
diesen Antrag begrüßt und die Verwaltung beauftragt, zu
untersuchen, welchen Weg die Schüler genau nehmen. Dabei
kristallisierte sich heraus, daß im wesentlichen der
Kreuzungsbereich Hengsen am Kreisel überquert wird. Die in den
Sitzungen des Verkehrsausschusses von der CDU immer wieder geforderte
Anbringung von Zebrastreifen wurde von den Vertretern der
Kreisverwaltung Unna abgelehnt. Auch eine Elterninitiative hat mit
einer Unterschriftenliste die Anlegung gefordert und damit das Anliegen
der CDU-Fraktion untermauert. Die Gesamtkosten für die
Zebrastreifen am Kreisverkehr Hengsen betragen für
Tiefbauarbeiten, Optimierung der Beleuchtungsanlage, Markierung und
Beschilderung 62.200 €, diese Mittel sind im Haushalt bereitzustellen,
entsprechende Verhandlungen zur Umsetzung des Projektes mit dem Kreis
Unna zu führen.
Verbindungsstraße zur Kolonie
Es war seit jeher
Vorstellung der CDU-Fraktion, die Straße „Zur alten Kolonie“ zur
Chaussee hin zu öffnen. Durch den Ausbau der Chaussee wird dies
nunmehr möglich. Die CDU-Fraktion hatte zunächst die
Vorfinanzierung des Chausseeausbaus wegen fehlender Mittel abgelehnt,
ihm dann aber wegen Haushaltsverbesserung noch zustimmen können.
Der Ausbau selbst stand nie in Frage. Der Mittelansatz für die
Verbindungsstraße zur Kolonie in Höhe von 130 Tsd. € wird
getragen.
Rad- und Gehweg an der Natorper Straße
Die CDU-Fraktion
hatte sich am 03.02.2003 für die Anlegung eines Rad- und Gehweges
an der Natorper Straße ausgesprochen und beantragt, hierfür
Mittel vorzusehen. Der jetzt im Haushalt 2004 erfolgte Mittelansatz in
Höhe von 177 Tsd. € wird
deshalb begrüßt.
Abwasserbeseitigungskonzept
Die Erhöhung
des Mittelansatzes von 600 Tsd. € auf 745 Tsd. € wird von der
CDU-Fraktion getragen, da sie sich aus der Beschlusslage wegen der
Kanalisierung der Chaussee ergibt.
Renaturierung Natorper Bach
Im
Investitionsprogramm sind hierfür Ansätze in 2004 und 2005
vorgesehen. Die Umsetzung der beschlossenen Maßnahme wird
begrüßt.
Friedhof
Der Rat der
Gemeinde Holzwickede hat 2003 die Anlegung eines halbanonymen
Gräberfeldes beschlossen, Mittelansatz für die Einrichtung im
Jahr 2004 ist bislang nicht erfolgt. Der Haushalt ist um den von der
Verwaltung hierfür zu errechnenden Betrag zu erweitern.
Finanzieller
Handlungsspielraum
Bereits mit dem
Haushaltsergebnis 2003 hat sich die CDU-Fraktion am 03.02.2003
dafür ausgesprochen, zur Erfüllung gemeindlicher Aufgaben und
Investitionen alle Möglichkeiten auszuschöpfen und durch
Verkauf gemeindlicher Immobilien die Einnahmen zu mehren. Aufgabe einer
Kommune ist es nicht, selbst Immobilien und Grundstücke
vorzuhalten. Seit je hat sich die CDU-Fraktion dafür eingesetzt,
kommunale Immobilien zu verkaufen. U. a. hatte die CDU-Fraktion einer
Bebauung des Grundstückes östlich der Schwerter Straße
unter Bedingungen zugestimmt. Es handelt sich um ein sehr wertvolles
exklusives Grundstück, das damit auch nur ganz
großzügige aufgelockerte Bebauung in enger Abstimmung mit
den nördlichen Nachbarn erfahren darf. Andersartige Bebauung mit
anderem als sehr großzügigem Grundstückszuschnitt wird
abgelehnt. Da diesem Anliegen Rechnung getragen wird, stimmt die
CDU-Fraktion den angesetzten Mitteln an Planungskosten für die
Bebauung „Schwerter Straße“ in Höhe von 54.500 € zu.
Haushalt 2004
In der
Haushaltsberatung sind alle Einnahmen und Ausgaben auf den
Prüfstand gestellt und gewürdigt worden. Dem vorgelegten
Haushalt 2004 sowie dem Investitionsprogramm wird mit Ergänzung
der o. g. Forderungen zugestimmt. Im Falle gravierender
Veränderung der Mittelansätze ggü. dem Haushaltsentwurf,
insbesondere bezüglich der Forderung der CDU-Fraktion zur
Zentrumsgestaltung, wird die Zustimmung zum Gesamthaushalt verweigert.
Alle in der
vorstehenden Stellungnahme der CDU – Fraktion zum Haushalt 2004
aufgestellten Forderungen werden zu Anträgen erhoben.
Die Stellungnahme
wird unter www.cdu-holzwickede.de
ins Internet gestellt.
Holzwickede, den
10.02.2004
Rolf Kersting
Fraktionsvorsitzender
|