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CDU-Abgeordnete für Holzwickede im

Vereinigungen der CDU Holzwickede

Newsletter

Dr. Jürgen Rüttgers in Holzwickede

Besuch von   am Montag, 25. April 2005







Dr. Jürgen Rüttgers MdL (Mitte) mit Gabriele Kordowski MdL (links) und Frank Lausmann (rechts), dahinter Rolf Kersting



Dr. Jürgen Rüttgers MdL
mit den Geschäftsführern von
Telefonbau Schneider
Herrn Stark und Herrn Schwellenberg
V. l.: Gabriele Kordowski MdL,
Rolf Kersting,
Dr. Jürgen Rüttgers MdL,
Frank Lausmann

Pressebericht der Fa. "Telefonbau Schneider" zum Besuch vom Spitzenkandidaten der CDU NRW
Herrn Jürgen Rüttgers

Vom 25.04.2005

In den Geschäftsräumen der Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG
Im ECOPORT Holzwickede

Die Einladung basiert auf Grundlage der Kontakte des Geschäftsführers Thorsten Stark im Rahmen seiner Mitarbeit bei der MIT ( Mittelstandsvereinigung der CDU ) und der Kooperation mit Herrn Diekmann, der als Vorsitzender der Vereinigung ständig die Interessen der mittelständischen Unternehmen im Auge hat. Vor allem danken wir auch Frau Gabriele Kordowski, als Mitglied des Landtags NRW, für die Unterstützung am Standort Holzwickede.

Das besondere Augenmerk bei dem Besuch von Herrn Rüttgers, liegt in der Schaffung von neuen, qualifizierten Arbeitsplätzen in dieser Region und der optimistischen Einstellung der Unternehmer zum Wachstum in NRW.
Vor 37 Jahren gründete Heinz Schneider sein Unternehmen im Herzen von NRW in Düsseldorf - im nunmehr 38-zigsten Jahr der Firmengeschichte wurde der Standort am Airport Dortmund gegründet, um das gesunde Wachstum in Richtung „Ostwestfahlen" auszudehnen.
Telefonbau Schneider beschäftigt zur Zeit allein 100 Mitarbeiter in NRW und weitere 60 an Standorten in Berlin, Köln, Frankfurt und München.
Mit der Niederlassung in Holzwickede kamen weitere, vorerst 4, Mitarbeiter hinzu. Nach den Vorstellungen der Geschäftsleitung ist der Standort in Holzwickede ausreichend, um die Mitarbeiterzahl auf 8 bis 10 auszuweiten.
Die Geschäftsfelder der Telefonbau Schneider sind ebenso konservativ wie innovativ ausgerichtet. Unabhängigkeit und Kreativität zeichnen das Unternehmen und die Mitarbeiter aus. Neben den renommierten Herstellern wie SIEMENS, DeTeWe und Alcatel sind Sonderlösungen in den Bereichen Business Voice over IP (VolP) und professionelle Call Center Systeme des Partners AVAYA Tenovis, Hauptbestandteil des Liefer- und Leistungsspektrums.
Dienstleistung und unabhängige Beratung sind Grundlage des Unternehmens - „Wir verkaufen keine Telefone - wir suchen und realisieren professionelle Kommunikationslösungen".
Dieser Leitsatz beinhaltet die grundsätzliche Philosophie unserer Unternehmung - Spielereien waren gestern, heute geht es darum, dass auch kleine und mittelständige Unternehmen die Möglichkeiten nutzen, die es Ihnen ermöglichen ihre eigenen Prozesse im Unternehmen zu optimieren, um so die Wortschöpfung zu erhöhen.

Jeder private Internetnutzer ist heutzutage in der Lage die Vorteile der so genannten „Internettelefonie" zu nutzen - Telefonbau Schneider wird 2005 zu den ersten gehören, die auch für kleine und mittelständige Unternehmen diese Technologie auf die eigene Hausanlage umsetzen werden. Hierzu waren eine Vielzahl von Kooperationsgesprächen notwendig, um sich den derzeitigen Vorsprung vor den global Playern zu sichern.

Neben dem Standort in Holzwickede sind die Geschäftsführer Uwe Schwellenberg und Thorsten Stark hauptverantwortlich für den Standort München, der seit nunmehr 18 Jahren als Innovationszentrum innerhalb der Schneider Gruppe zählt. Durch die fundierte, technische Kenntnis des Herrn Schwellenberg zu den Herstellern und Entwicklern ist es möglich, schnell und zuverlässig die neuen Innovationen auf dem Gebiet der Kommunikation umzusetzen und auch hier am Standort Holzwickede den Kunden zugänglich zu machen.
„Wir unterscheiden uns gar nicht so sehr von Bayern - hier in NRW heißt es einfach mal wieder optimistisch denken und handeln - dann wird man schnell sehen, welche Ressourcen in diesem großen Bundesland noch verborgen sind."

Leider können wir in der Kürze der Zeit, Herrn Rüttgers nur einen kleinen Einblick in unser Geschäftsfeld zeigen - doch wir können mit Sicherheit behaupten, dass es sich lohnt in diesem Bundesland zu regieren. Wir erwarten schon lange keine Wunder mehr von der Politik - nur das Eine - dass es endlich verstanden wird, dass man auf dem Sofa zu Hause keine Zukunft hat!„
Sozialpolitik - gut und schön - doch es kann nicht sein, dass diejenigen, die mit Freude und Fleiß ihrer Arbeit nachgehen - jedes Jahr aufs neue bestraft werden - dass sie arbeiten gehen.
Das verstehen wir unter sozialer Ungerechtigkeit.


Presseberichte der Lokalpresse











Presseberichte:

aus Westfälische Rundschau: Dienstag, 26. April 2005

CDU-Spitzenkandidat Jürgen Rüttgers

bei Telefonbau Schneider im ECOPORT

Holzwickede. (kam) Die Holzwickeder Christdemokraten, die Parteifreunde aus dem Kreis und Landtagsabgeordnete Gabi Kordowski kamen in Mannschaftsstärke und waren hörbar stolz: "Für uns ist es eine Ehre, dass unserem Spitzenkandidaten auch eine Gemeinde wie Holzwickede nicht zu klein für einen Besuch ist", so Frank Lausmann.

Ihrem Parteifreund Thorsten Stark, Geschäftsführer des Telekommunikations-Unternehmens "Telefonbau Schneider" ist es gelungen, Jürgen Rüttgers, CDU-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, auf seiner Wahlkampftour in den ECOPORT zu holen. Dort ist das Unternehmen, das seit fast 40 Jahren maßgeschneiderte Telefonanlagen für Betriebe und Unternehmen anbietet, erst seit kurzem mit einer Vertriebsniederlassung vertreten. Schwerpunkte des Unternehmens sind Düsseldorf und München. Von den Bedingungen in Bayern schwärmte Thorsten Stark, der sich in der CDU-Mittelstandsvereinigung engagiert, gestern auch seinem Parteifreund Rüttgers vor: "Dort haben wir es mit der Realisierung unserer Ideen ungleich leichter als hier, weil uns dort viel unbürokratischer geholfen wird." Er erhofft sich vom Wahlsieg seiner Partei mehr Rückenwind für mittelständische Unternehmen. "Bei uns gibt es nur hoch qualifizierte Arbeitsplätze", so Stark, "die Diskussion um Mindestlöhne ist für uns kein Thema." Wenn das Geschäft im östlichen Revier und Westfalen, dass von der Holzwickeder Niederlassung aus bedient wird, gut anläuft, sollen zu den fünf Mitarbeitern weitere hinzukommen. Auch der Aufbau eines neuen Service-Teams für die Anlagen vor Ort sei dann denkbar.
Jürgen Rüttgers machte keinen Hehl daraus, dass für ihn - wie wohl für viele Zeitgenossen - die neueste Telekommunikation wie "Business Voice over IP" (Telefonieren via Internet) noch Bücher mit sieben Siegeln sind. Er zog es deshalb vor, den Erklärungen von Geschäftsführers Stark aufmerksam zu lauschen und dem Unternehmen den Rücken zu stärken.


Bildunterschrift unter einem vergleichbaren Foto wie oben: Geschäftsführer Thorsten Stark informierte Jürgen Rüttgers und die CDU-Spitzen über sein Unternehmen.

aus Hellweger Anzeiger: Dienstag, 26. April 2005

Rüttgers macht Pause im Ecoport

Der CDU-Spitzenkandidat auf Stippvisite bei Telefonbau Schneider

                  Von Sebastian Smulka

HOLZWICKEDE • Friedmann, Christiansen, Telefonbau Schneider – auch im Wahlkampf hat CDU-Spitzenkandidat Jürgen Rüttgers Zeit für ungewöhnliche Abstecher.

Nein, ein Wahlkampftermin im herkömmlichen Sinne sei es wohl nicht, musste auch Holzwickedes CDU-Vorsitzender Frank Lausmann bekennen. Ein Unternehmensbesuch im Ecoport spricht vergleichsweise wenig Publikum an. Und diejenigen, die im noch jungen Systemhaus im Dormed-Gebäude gestern zu Rüttgers Gefolgschaft zählten, waren ohnehin CDU-Mitglieder – genau wie Niederlassungsleiter Thorsten Stark.
Des Rätsels Lösung: Jürgen Rüttgers hatte einfach zwischen einer Landung am Flughafen Dortmund und der Weiterfahrt zum nächsten Termin etwas Luft – eine kleine Pause, in der der Wahlkämpfer einmal zum Umkämpften werden konnte, denn irgendwie schienen sich die Gäste des Auftrittes eher um Rüttgers Gunst zu bemühen als Rüttgers sich um die seines Publikums. Holzwickedes CDU-Fraktionschef Rolf Kersting hielt es für „eine gute Sache“, wenn Rüttgers einmal den Standort Ecoport kennen lernt, Schneider-Geschäftsführer Uwe Schwellenberg hielt es für „sinnvoll“ politische Kontakte zu pflegen und für die hiesige CDU-Kandidatin Gabriele Kordowski dürfte es zumindest hilfreich gewesen sein, mit Jürgen Rüttgers fotografiert zu werden.
Rüttgers selbst nahm das gelassen und schien fast schon erleichtert, sich zwischen Debatten um sein christliches Menschenbild und dem nächsten Wahlkampftermin mit so profanen Dingen wie Telefon-Netzwerken befassen zu dürfen. Vom Niederlassungsleiter Thorsten Stark ließ er sich das Geschäftsmodell des Unternehmens erläutern, das aus Komponenten der führenden Hersteller individuelle Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Größe und für Callcenter fertigt. Und so lernte Rüttgers dank „Unified Messaging“ und „Voice over IP“ sogar noch etwas Englisch.



Bildunterschrift
unter einem vergleichbaren Foto wie oben: Jürgen Rüttgers besuchte gestern Nachmittag Telefonbau Schneider im Ecoport.


aus Hilgenbaum info: 2, April 2005

Jürgen Rüttgers zu Gast bei Telefonbau Schneider

Hoher Besuch bei der Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG: NRW-Spitzenkandidat Jürgen Rüttgers (CDU) war in dem Unternehmen im Holzwickeder Ecoport zu Gast, um einen Einblick in eine mittelständische Firma zu gewinnen, die vor 37 Jahren in Düsseldorf gegründet wurde und nun im 38. Jahr einen weiteren Standpunkt in Holzwickede bezog. Die Schaffung von neuen, qualifizierten Arbeitsplätzen in der Region und der optimistischen Einstellung der Unternehmer zum Wachstum in NRW waren die Themen, bei denen es in den Gesprächen mit den Geschäftsführern  des  Unternehmens ging. Denn eines machten Uwe Schwellenberg und Thorsten Stark deutlich: Mit der Niederlassung in Holzwickede kamen zu den 100 Mitarbeitern in NRW weitere vier dazu - und  nach den Vorstellungen der Geschäftsleitung ist der Standort in Holzwickede ausreichend, um die Mitarbeiterzahl auf acht bis zehn und das gesunde Wachstum in Richtung „Ostwestfalen" auszuweiten. Telefonbau Schneider beschäftigt 60 weitere Mitarbeiter an Standorten in Berlin, Köln, Frankfurt und München und bietet neben den renommierten Herstellern wie Siemens, DeTeWe und Alcatel Sonderlösungen in den Bereichen Business Voice over IP (VolP) und professionelle Call-Center-Systeme des Partners AvayaTenovis an. In diesem diesem Jahr wird Schneider daran arbeiten, die private Internettelefonie auch für kleine und mittelständische Unternehmen nutzbar zu machen und Möglichkeiten anbieten, die Technologie auf der eigenen Hausanlage zu verwirklichen.

Dazu wurde ein Schwarz-Weiß-Foto mit Gabriele Kordowski sowie den Herrn Stark, Dr. Rüttgers und Lausmann im Gespräch veröffentlicht.

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